Robotersauger erorbern die Haushalte
Hausarbeit, größtenteils das Saugen ist für viele Personen eine riesen Quälerei. Personen mit Rückenschmerzen verspüren diese Putzarbeit als äußerst schmerzvoll, egal wie klein und leichtgewichtig die Geräte sind. Berufstätige können sich auch etwas Besseres vorstellen als nach der Arbeit im Büro erstmal die Wohnung zu saugen. Hier wäre ein elektronischer Haushelfer besonders praktikabel - oder nicht?
Es ist inzwischen ca. 10 Jahre her, dass erste Staubsaugerroboter auf den Markt kamen. Diese "Frühgeburten" waren dabei nicht so der "Brüller": sehr klobig gebaut, äußerst eingeschränkt in den Manövrierfähigkeiten und meist auch bloß während der Anwesenheit des "Herrchens" oder "Frauchens" zu gebrauchen, erfüllten sie zunächst bloß sehr unsensibel ihre Aufgaben. Darüber hinaus war die Akkuleistung dieser ersten Tage längst nicht so immens leistungsfähig wie heute.
In den letzten drei Jahren hat sich die technologische Weiterentwicklung allerdings ungestüm bemerkbar gemacht: die Robotersauger werden immer kompakter, immer "schlauer", was das Auffinden von Dreckzonen betrifft, und können im Übrigen auch ganz unabhängig von der Anwesenheit des Eigentümers, zeitdefiniert für ihre Aufgabe programmiert werden.
Obendrein sind die Staubsaugerroboter mittlerweile für die Erkennung von unterschiedlichen Bodenbelägen und Staubaufkommen optimiert. Der Reinigungsmodus und die Saugleistung wird den unterschiedlichen Umständen wie Bodentyp und Schmutzmenge zugeschnitten.
Aufgrund der simplen Einstellungen können die Eigentümer von Geräten der Premiumklasse, die Reinigungszeiten für jeden Wochentag einstellen. So kann sichergestellt werden, dass die Robotersauger nur die Zimmer säubern, wenn sich keine Personen im Haus befinden.
Aufgrund der technischen Ausgepfeilheit vermögen die Haushaltshilfen selbst bei schlechten Gegebenheiten wie zum Beispiel niedrigen Sofas oder Couchtischen staubsaugen. Wäre so eine "elektronische Reinigungskraft" nicht auch ein schönes Präsent zu Weihnachten für die eigene Familie?
Okay: Eine Raumpflegerin ersetzen können die Geräte noch nicht. Herumliegende Wäsche ebenso wie benutztes Geschirr wird der Robosauger nicht aufräumen können. Die Reinigung erfolgt auch nur auf Flächen und Bereichen, die für sie befahrbar sind, dies bedeutet bei den meisten Wohnungen, dass sie bloß ein Stockwerk aufeinmal säubern können. Nichtsdestotrotz werden sie den Eigentümern einen Löwenanteil der Hausarbeit abnehmen, da sie zeitsparend und effektiv Staub und Schmutz entfernen.
Zusätzliche Informationen und einen aktuellen Vergleich der neuesten Robotersauger-Modelle sind auf http://www.robotersauger.net einsehbar.
Robotersauger.net ist ein Portal, welches über aktuelle Entwicklungen und Trends der Haushaltsroboter informiert. Außerdem bietet das Portal aktuelle Vergleiche und Tests an.
Jan Stralek
Robotersauger.net
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