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Qualitätssicherung bei Infrarotprodukten

Ceramicx rückt die Qualität der Infrarot-Produkte in den Mittelpunkt und setzt gemeinsam mit der Universität von Limerick neue Maßstäbe in Sachen Qualitätssicherung bei Infrarot-Produkten. Ceramicx selbst ist seit 1992 im Bereich der Infrarottechnik tätig und verspricht sich durch die Zusammenarbeit eine verbesserte Entwicklung der Infrarot-Strahler und Infrarot-Heizelemente sowie Innovationen im Bereich der Infrarotheiztechnik.

Im Zuge der Konzentration auf die Qualität wurden in Zusammenarbeit mit der Universität Limerick 4 Prüfungsebenen eingeführt. Neben dem Blitztest, bei welchem das Isoliermaterial nach dessen elektrischer Integrität überprüft wird, gibt es noch den Test der Nominaltoleranz, den Belastungstest und die Wärmeanalyse.
Der Nominaltoleranz-Test misst die Wattleistungsabweichung zwischen festgelegter und tatsächlicher Wattleistung. Somit kann festgestellt werden, ob ein Infrarot-Strahler den Qualitätskriterien und der offiziellen Angabe der Leistung entspricht. Somit werden große Abweichungen vermieden und der Kunde kann sich beim Kauf auf die Angaben des Herstellers verlassen. Zusätzlich zum Nominaltoleranz-Test erfolgt ein Belastungstest. Hierbei wird das Infrarot-Heizelement mit einer hohen Anzahl an Volt gespeist. Daraufhin erwärmt sich das Heizelement äußerst schnell und die Temperatur kann hinsichtlich eines Toleranzbereichs evaluiert werden. Nachdem der Belastungstest durchgeführt wurde, kommt es zu einer Wärmeanalyse. Die Wärmeanalyse hat das Ziel die Hot- und Coldspots des Infrarot-Produkts aufzuzeigen. Dafür wird für jedes Produkt eigens ein IR-Bild angefertigt. Dieses Bild ist 100%-ig rückverfolgbar, da es der Seriennummer des Produkts zugeordnet wird.

„Die Zusammenarbeit mit der Universität von Limerick und Dr. Mark Southern eröffnet uns viele neue Möglichkeiten und ist für beide eine Win-Win-Situation“, schildert Frank Wilson, Gründer und Geschäftsführer von Ceramicx. Für Ceramicx könnte diese Kooperation bedeutend bei der Akquisition neuer Kunden sein, da von all diesen Maßnahmen am Ende der Kunde profitiert. So ist Frank Wilson bestrebt nicht nur qualitativ hochwertige Produkte zu produzieren, sondern er möchte langfristig zufriedene Kunden. Hierbei ist die ausfallssichere Leistung der Produkte ein Kriterium und daher ist der Qualitätsansatz in zweierlei Hinsicht erstrebenswert.

Neben den Qualitätskriterien ist die durchgängige Rückverfolgbarkeit der Produkte für den Kunden im Mittelpunkt. So kann aufgrund der Seriennummer das während der Wärmeanalyse erstellte IR-Bild vom Kunden jederzeit on- und offline angefordert werden. Dies ist nur ein genannter Service von vielen, die Ceramicx derzeit in Begriff ist zu konzipieren und implementieren.

Zusätzliche Informationen zu den Maßnahmen der Qualitätssicherung von Ceramicx erhalten Sie unter http://www.ceramicx.com/de/ceramicx-investiert-in-fuehrende-infrarot-qualitaetssicherung

Firmenportrait: 

Über Ceramicx
Ceramicx Ireland Ltd. ist ein Hersteller von Infrarot-Heizelementen mit Sitz in Gortnagrough, Ballydehob in West Cork, Irland. Die Firma wurde 1992 gegründet und mit den Keramik- und Quarzstrahlern, die eine Betriebstemperatur von 150° C bis 730° C ermöglichen und den Wolfram-Heizwendeln, die in der Lage sind, Temperaturen von über 2400° C zu erreichen, produziert Ceramicx Ireland Ltd. das komplette Sortiment an Infrarotstrahlern.

Pressekontakt: 

Pressekontakt:
Christian Lindmayer
Granite Consulting
Telefon +353 (028) 58559
eMail: christian@ceramicx.com

Weitere Informationen:
Frank Wilson
Geschäftsführer
Ceramicx Ireland Ltd
Gortnagrough
Ballydehob, Co. Cork
Ireland
Telefon: +353 28 37510
Fax: +353 28 37509
eMail: frank@ceramicx.com

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Bild von christian86
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Last seen: vor 1 Jahr 31 Wochen
dabei seit: 2010-05-16

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