Nach dem Verkaufsstart von Office 2010 stehen viele Anwender vor der Frage: „Brauche ich das?“ Zu Recht: Schließlich ist der Versionen-Wettlauf insbesondere für Unternehmen und Behörden ein teures Unterfangen. Oberstes Gebot ist daher eine genaue Prüfung des eigenen Bedarfs – und der Optionen, die der Gebrauchtmarkt bietet.
Kaum ein Anwender nutzt tatsächlich die volle Funktionsbandbreite, die Office-Pakete heute bieten. Wer dennoch die aktuellste Software-Version nutzt, zahlt damit in aller Regel für Zusatz-Features, die nie zum Einsatz kommen. Wo für einen Privatnutzer nur ein marginaler Unterschied besteht, bedeutet das Aufrüsten für Unternehmen und Behörden Zusatzkosten in beträchtlicher Höhe. Investitionen, die im Zweifelsfall keinen Mehrwert bringen.
Denn der weitaus überwiegende Anteil der Office-Nutzer greift für die tägliche Arbeit vor allem auf den klassischen Funktionsumfang von Word, Excel und Co. zurück. Dann aber ist der Kauf der neuesten Office-Suite wenig zielführend. So urteilt auch die FAZ in einem Testbericht: „Office 2010 ist (…) keine Revolution, und wenn der PC überwiegend als Schreib- und Rechenmaschine eingesetzt wird, kann man getrost bei einem alten Office bleiben.“
Für Unternehmen bedeutet das: Vor dem Kauf sollte immer konkret geprüft werden, ob tatsächlich die neueste Version vonnöten ist. Neben dem Einkaufspreis sind hierbei auch die höheren Hardwareanforderungen entscheidend. So benötigt Office 2010 mindestens drei Gigabyte Speicherplatz auf der Festplatte. Die Bedarfsprüfung ist dabei umso wichtiger, als es mit dem wachsenden Markt für „gebrauchte“ Software deutlich kostengünstigere Beschaffungs-Alternativen gibt. So bietet usedSoft, einer der führenden Anbieter auf dem Gebrauchtmarkt, Office 2007 bis zu 50 % unter dem Neupreis (unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers) an.
„Gerade im Unternehmensbereich ist es entscheidend, dass eine Software stabil und zuverlässig läuft“, erklärt usedSoft-Geschäftsführer Thomas Huth. Das bewährte Office 2007 erfreue sich einer entsprechend starken Nachfrage. Viele Unternehmen machen dabei gleich von einer weiteren Spar-Option Gebrauch und geben die nicht mehr benötigten Office 2003-Lizenzen in Zahlung: usedSoft kauft diese zu marktüblichen Preisen zurück. Die Beschaffungskosten lassen sich so noch einmal zusätzlich senken.
Über usedSoft
usedSoft wurde 2003 gegründet und ist ein führender europäischer Anbieter von gebrauchter Software aus allen Anwendungsbereichen. Die Käufer von usedSoft-Lizenzen sind sowohl Unternehmen wie Software-Händler. Zu den Kunden der usedSoft-Gruppe zählen u.a. Edeka, KarstadtQuelle, Kaufland, Neckermann, Rewe, die Rechtsanwaltskanzlei Holme Roberts & Owen sowie ein führender Verein der Fußball-Bundesliga und diverse Sparkassen. Auch in deutschen Behörden kommt verstärkt gebrauchte Software zum Einsatz: Neben der Stadt München, dem Bundessozialgericht in Kassel, der Stadtverwaltung Bad Salzuflen und der Datenzentrale Baden-Württemberg setzten über 100 weitere Kommunen auf usedSoft-Lizenzen. Die Einsparungen beim Kauf von bereits benutzten Lizenzen liegen zwischen 20 und 50 Prozent.
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