IT-Sicherheit für kleine und mittelständische Unternehmen von CBC
Fast wöchentlich liest man von Cyberangriffen auf Unternehmen. Meist geht es dabei um Sabotage und Spionage. Von den Schäden erholen sich betroffene Unternehmen nur langsam. Dass gute Vorsorge mit zeitgemäßer IT-Sicherheit nicht teuer sein muss, erklärt Marc Heyer, Business Unit Manager Solutions und Services beim Frankfurter IT Systemhaus ComputerBusinessCenter GmbH.
Herr Heyer, was sind die klassischen Angriffszenarien?
Heyer: Es kommt darauf an, wie die IT abgesichert ist. Häufig sind die Lücken innerhalb eines Unternehmens – etwa Mitarbeiter, die auf Daten zugreifen können, die sie für ihre Arbeit nicht brauchen. Auf diese Weise ist Datendiebstahl Tor und Tür geöffnet. Ein anderes Problem sind private Geräte, die Mitarbeiter in mitbringen. Wenn etwa der eigene Laptop per W-Lan in die IT integriert wird, ergeben sich vielfältige Angriffszenarien. Auf diese Weise kann Schadsoftware ins Unternehmen geraten.
Schätzen Ihrer Meinung nach Unternehmen die Gefahren richtig ein?
Heyer: Viele unterschätzen das Risiko, das etwa Datendiebstahl mit sich bringt. Wenn z.B. Kundendaten kopiert und weitergegeben werden, bedeutet das einen enormen Schaden und Imageverlust, der die Firma sehr teuer zu stehen kommen kann.
Wie kann so etwas passieren?
Heyer: Beispielsweise indem etwa Consumer-Produkte eingesetzt werden, die keine abgestuften Freigaben erlauben. Es ist für die IT-Sicherheit sehr wichtig, zum Beispiel die Daten und Netze von Buchhaltung, Personalabteilung und Geschäftsführung sauber voneinander zu trennen.
Das klingt teuer.
Heyer: Überhaupt nicht. Die Kosten liegen in einem Bereich von unter tausend Euro. Ein anderes Problem: Firmen setzen häufig veraltete Produkte ein.
Das heißt?
Heyer: Wenn man sich etwa eine Firewall kauft, muss sie regelmäßig gewartet werden. Dazu gehören vor allem Software-Updates, die neue Sicherheitslücken schließen, sobald sie bekannt geworden sind. Ein typischer kleiner Service-Vertrag über drei Jahre kostet insgesamt mit der Firewall knapp 1000 Euro über die gesamte Laufzeit.
Gut angelegtes Geld.
Heyer: Ja, es handelt sich um eine sehr wichtige Versicherung für das Unternehmen.
Wie geht ein IT Systemhaus wie CBC vor, um die IT-Sicherheit eines Kunden zu überprüfen?
Heyer: Am Anfang machen wir eine Bestandsaufnahme und prüfen die IT-Infrastruktur. Dazu gehören Firewalls, das Netzwerk an sich, aber auch Drucker und das Daten- und Dokumentenmanagement. Hier lassen sich meist sehr leicht erste Schutzmaßnahmen realisieren. Damit kann man es z.B. verärgerten Mitarbeitern sehr schwer machen, interne Daten zu kopieren und weiterzugeben.
CBC ComputerBusinessCenter GmbH ist ein regional führendes IT-Systemhaus und ist deutschlandweit vertreten. Neben der Firmenzentrale in Frankfurt am Main gehören Berlin, Wiesbaden und Essen zu den größten Standorten. Mit einem Jahresumsatz von mehr als 20 Millionen Euro und mehr als 110 Mitarbeitern ist CBC ComputerBusinessCenter GmbH ein verlässlicher Partner. Das Unternehmen setzt auf vertrauensvolle Kommunikation mit den Herstellern und eine langfristige, persönliche und stabile Zusammenarbeit mit seinen Kunden aus allen Branchen und Unternehmensgrößen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.cbc-ag.de
Katja Schaffer
CBC ComputerBusinessCenter GmbH
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