Startseite
Barrierearmes Presseportal für kostenlose Pressemitteilungen, Nachrichten, Veranstaltungen, Events und mehr...

Das Cabriolet - Von den Anfängen bis heute

pixelio - Sebastian Karkus
Bild Rechte: 
Fred C. Müeller - pixelio - Sebastian Karkus

Die Bezeichnung des Cabrios leitet sich vom französischen Wort "Cabriolet" ab. Wer Kapriolen schlägt, macht Luftsprünge. Und genau dies machen viele Menschen, wenn sie ein Cabrio fahren können.

Die Geschichte eines ganz besonderen Autos

Schon vor der Ära des Automobils war die Bezeichnung bekannt. Als Cabriolet bezeichnete man eine offene, zweispännige Pferdekutsche. Als eigentlicher Erfinder des Cabrios aber gilt der Pariser Georges Auguste Paulin. 1934 präsentierte er in Paris mit dem Karosseriebauer Marcel Poutout ein tolles Auto: Dessen Blechdach ließ sich elektrohydraulisch in den Kofferraum versenken. Es war der Peugeot 401 Eclipse. Bereits 1927 wurde in Amerika ein ähnliches Modell vorgestellt. Das "Ellerbeck Convertible Coupe" ging allerdings nie in Serienproduktion.

In den vierziger und fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts produzierten die Firmen "Playboy Motor Car Corporation" und "Ford" schon hunderttausende dieser schicken Straßenflitzer. Ford ließ sich die Idee vom "Hardtop im Rucksack" sogar unter dem Namen "Retractable"(einziehbar) rechtlich schützen. Besonders mit den Modellen "Fairlane", "Skyliner" und "Surliner" erzielte Ford hohe Verkaufszahlen.

In Deutschland wurde das erste Cabrio erstmals 1961 in Köln vorgestellt. 1983 präsentierte ein Frankfurter in Genf den "bb Magic Top 7". Diese Wagen hatten allerdings eines gemeinsam: Sie waren, oftmals gerade in Deutschland, zu teuer für den Durchschnittsbürger. Die damals moderne Technik, verbunden mit edlem und sportlichem Design, hatte ihren Preis. So konnte man den sozialen Status eines Cabrio-Fahrers gleich unschwer erkennen.

1996 schließlich wurde der Mercedes Benz SLK vorgestellt. Obwohl auch er unverschämt teuer war, entwickelte sich das Modell trotzdem zu einem Verkaufsschlager. Japanische Firmen wie Nissan oder Honda boten zu günstigeren Preisen ähnliche Modelle an. Der Nachteil war nur, dass der Fahrer selbst das Dach abnehmen und im Kofferraum in entsprechenden Vorrichtungen verstauen musste. Bei einem plötzlichen Regenguss sah er relativ alt aus - besonders auf der Autobahn.

2000 hatte dann das Cabrio mit dem Modell "Peugeot 206 CC" seinen endgültigen Durchbruch in Deutschland. Es war auch für den normalen Sterblichen preislich erschwinglich. Seitdem hat jede große Automarke dem Cabrio seine Referenz erwiesen.

Ein Cabrio mieten

Wer einmal ein Cabrio fahren möchte ohne gleich eines kaufen zu müssen, der kann sich auch bei hiesigen Autovermietern ein Cabrio mieten. Einfach mal das Gefühl von Freiheit haben, das geht beim Autovermieter vor Ort oder auch ganz bequem online.

Pressekontakt: 

Herr Fred C. Müller. fredchristianmueller(at)yahoo.de

Autor

Offline
Last seen: vor 37 Wochen 6 Tage
dabei seit: 2011-09-01

Newsfeeds

Inhalt abgleichen