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Schweißfüßen sind unangenehm

Wer unter Schweißfüßen leidet, geht oft einen langen Leidensweg, denn Schweißfüße können in vielen Situationen sehr unangenehm sein. Der Schuhkauf im Geschäft ist dem Betroffenen sehr peinlich und jede andere Situation, in der man seine Schuhe ausziehen muss, sei es der Arztbesuch oder ein privates Date mit der neuen Freundin, bedeuten für denjenigen, der Schweißfüße hat, sich einer unangenehmen Situation zu stellen. Was hilft gegen Schweißfüße und was können Betroffene tun, um das Problem in den Griff zu bekommen? In der Apotheke gibt es verschiedene Mittel in Puder-, Creme- und Sprayform, die gegen Schweißfüße helfen. Hier muss der Betroffene sich einfach beraten lassen und ausprobieren, welches Mittel bei ihm funktioniert. Chemische Produkte sind aber nicht die einzige Maßnahme, die man gegen dieses Problem ergreifen kann. Tägliches Waschen und gründliches Abtrocknen der Füße sollte selbstverständlich sein. Zunächst sollte man darauf achten, dass Strümpfe und Socken aus Naturfasern und atmungsaktiven Materialien bestehen anstatt aus Kunstfasern. In Kunstfasern schwitzt die Haut wesentlich mehr und diese ist nicht in der Lage, den Schweiß aufzusaugen. Gegen nasse, schwitzende Füße können Socken und Strümpfe aus speziell für den Sport entwickelten Materialien helfen, die den Schweiß von der Haut weg nach außen transportieren. Wichtig ist auch das richtige Schuhwerk. Atmungsaktive Schuhe sind wichtig bei Schweißfüßen, damit die Füße Luft bekommen und der Schweiß nicht im Schuh bleibt. Ein täglicher Schuhwechsel ist wichtig, damit der Schuh trocknen und auslüften kann. Spezielle Sohlen zum Einlegen in die Schuhe können ebenfalls helfen, den Schweiß aufzusaugen und so für ein gesundes Fußklima zu sorgen. Es gibt auch speziell gegen schwitzende Füße Zedernholzsohlen, die schon vielen Menschen bei diesem unangenehmen Problem geholfen haben. Auch Naturmittel sollen bei Schweißfüßen helfen. Versuchen kann man es zum Beispiel mit einem täglichen heiß/kalten Fußbad. Dabei wird in eine Schüssel heißes und in eine zweite Schüssel kaltes Wasser gefüllt und die Füße je abwechselnd in dem kalten und heißen Wasser gebadet. Die Behandlung sollte man täglich über einen längeren Zeitraum durchführen, um Erfolge zu erzielen. Bestimmte Teesorten helfen allgemein, die Schweißproduktion einzudämmen. Dazu zählt beispielsweise der Salbeitee. Lässt sich das Problem mit all diesen Maßnahmen nicht in den Griff bekommen, sollte man darüber nachdenken, seinen Arzt aufzusuchen und diesen um Rat zu bitten.
Autor Kontakt: 
Anette Reimers bsdgi@yahoo.de

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