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Die verschiedenen Arten von Zahnschmuck

Zahnschmuck, der blitzt und blinkt, bringt ein besonders strahlendes Lächeln zum Vorschein. Der Trend aus Amerika, den Stars und Musikkünstler schon lange gesetzt haben, findet auch bei uns immer mehr Anhänger.

Zahnschmuck, in Form von kleinen Diamanten, Brillianten, Strasssteinen oder aber Edelmetallfolien, wird immer beliebter. Für den kleinen oder größren Geldbeutel sind diese Verzierungen erhältlich. Im Aussehen und in der Anbringung auf oder über den Zähnen finden sich allerdings Unterschiede. Während hauptsächlich der Zahnarzt den Schmuck für die Zähne anbringt, finden sich mittlerweile auch Steinchen zum Selbstkleben im Handel. Diese werden mit einem speziellen Kleber auf die Zähne aufgebracht und sollen bis zu einem Jahr halten. Der Zahnarzt hingegen poliert zunächst die Zahnoberfläche und raut die Oberfläche mit einer säurehaltigen Flüssigkeit auf, damit der Zahnschmuck gut haften bleibt. Dann wird das Schmuckstück mit einem Komposit-Kleber auf dem Zahn platziert. Der Zahnarzt gibt auch Anweisungen für die optimale Zahnpflege mit dem Schmuck. Die Haltbarkeit kann durchaus bis zu zwei oder drei Jahre betragen. Die Entfernung der feinen Steinchen erfolgt ebenfalls durch den Zahnarzt.

Eine weitere Variation sind „Dazzler“, Folienelemente aus Gold zum Aufkleben oder „Grillz“. Die „Grillz“ werden aus Metall hergestellt und wie eine Kappe über die Zähne gestülpt. Das erinnert an überkronte Zähne. Diese Zahnkappen lassen sich für einzelne Zähne anfertigen, aber auch für eine ganze Zahnreihe.

Individueller Zahnschmuck setzt in jedem Fall reizende Akzente, jedoch hat auch diese Verschönerung ihre Nachteile, besonders bei den „Grillz“. Die Reinigung der darunter liegenden Zähne ist schwieriger, auch das Zahnfleisch kann mit Entzündungen reagieren. Zahnärzte sind von diesem modischen Schmuck für die Zähne daher weniger begeistert. Steine zum Aufkleben sind da die bessere Alternative, die allerdings auch nur für gesunde Zähne in Frage kommt. Wer ohnehin schon einen angegriffenen Zahnschmelz hat, der sollte davon absehen. Die Kosten für das Einsetzen von Steinchen oder Goldfolie liegen zwischen 50 und 100 Euro, bei den Schmuckstücken entscheidet das Material über die Höhe des Preises.

Autor Kontakt: 

Yoveo GmbH
Hartmanns Wäldchen 40
33790 Halle/Westf.

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