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Alternativmedizin - Die besten Hausmittel bei Erkältung

Bis zu 200 Erkältungen machen wir durchschnittlich im Lauf unseres Lebens durch. Das Immunsystem wird mit dem banalen Infekt leicht fertig, doch sind die typischen Symptome wie Schnupfen und Husten lästig. Zur Schnupfen-Saison halten die Apotheken das ganze Arsenal chemischer Kampfstoffe bereit, das die Pharma-Industrie gegen Erkältungen erfunden hat. Aber, dabei helfen Einfache Hausmittel genauso Gut!

Wie man Schnupfen und Halsweh sanft, aber nachhaltig kuriert, wussten schon unsere Großmütter. Die besten Rezepte gegen Erkältung. Zwiebeln, Essig oder Kartoffeln hat jeder zu Hause. Sie sind aber nicht Grundausstattung für die Küche, sondern wirken auch als natürliche Arznei. Einige der Nahrungsmittel und Pflanzen, die unsere Urgroßmütter schon verwendeten, enthalten antibakterielle und antivirale Stoffe. Andere regen die Durchblutung an und erhöhen die Körpertemperatur. So helfen sie sanft und unterstützen die Abwehrkräfte des Körpers gegen den Infekt. Dauert ein Schnupfen oder Husten allerdings länger als eine Woche, steigt das Fieber hoch oder fühlt der Patient sich sehr schlecht, sollte er unbedingt einen Arzt aufsuchen. Grundsätzlich gilt bei Erkältung und Grippe: Vermeiden Sie jegliche Art von Stress. Denn der fordert Ihrem Immunsystem zusätzlich einiges ab. Außerdem sollten Sie Ihre Stimme schonen und ans Rauchen gar nicht erst denken! Bleiben Sie bei starker Erkältung oder Grippe am besten im Bett und halten Sie sich warm. Im Schlaf ist Ihr Abwehrsystem besonders aktiv und kann die lästigen Eindringlinge schnell vertreiben. Wenn Sie Fieber gehabt haben, sollten Sie sich bis mindestens drei Tage nach dessen Abklingen schonen.

Hausmittel gegen Husten
Festsitzender, trockener Husten kann empfindlich kratzen und wehtun. Ein Dampfbad bringt Feuchtigkeit und Linderung:
Inhalieren mit Kochsalz oder Kamillenblüten: 1EL Kochsalz oder Kamillenblüten in 1l heißes Wasser geben. Beugen Sie sich über die Schüssel. Halten Sie dabei sanft seine Arme fest, damit es nicht versehentlich die heiße Schüssel umstößt. Nun ein Handtuch drüberlegen, die Dämpfe für 10 bis 15 Minuten durch die Nase ein- und durch den Mund ausatmen. Wichtig: Der Dampf darf nicht zu heiß sein.
Wichtig: Bei Kindern darauf achten, dass sie sich nicht verbrennen.

Salbeitee gegen Halsschmerzen: dann hilft ein Salbeitee 1TL Salbeiblätter mit 150ml Heißwasser übergießen, zehn Minuten ziehen lassen. Ältere Kinder gurgeln bis zu 5 täglich je eine Minute damit. Kleinere Kinder beherrschen diese Technik meist noch nicht; sie trinken die Zubereitung mild gesüßt und möglichst warm. Jedoch nicht mehr als zwei bis drei Tassen pro Tag.

Einen schwarzen Rettich aushöhlen, mit im Wasserbad erwärmten Honig (Lindenblütenhonig) füllen und einen Tag ziehen lassen (am besten noch in einem engen Glas). Mehrmals täglich einen Teelöffel von dem herausgeflossenen Saft nehmen!

Gegen Husten hilft Großmutters Zwiebelsirup: Eine mittelgroße Zwiebel fein würfeln, gut mit Zucker bestreut und zugedeckt stehen lassen und den Saft, der sich nach einer Stunde gebildet hat, Teelöffel weise einnehmen. Die ätherischen Öle der Zwiebel lösen den Husten. Das Vitamin C, das reichlich in der Zwiebel vorhanden ist, stärkt das Immunsystem!!

Selbstgemachter Hustensirup: Honig, Knoblauch und Mörenscheiben, wer möchte, auch Ingwer, mischen, leicht erwärmen und über Nacht stehen und ziehen lassen. Soll den Hustenreiz lindern und die Abwehrkräfte stärken.

Eine Zwiebel auspressen und die Flüssigkeit in ein Glas heiße Milch einrühren. Einen Esslöffel Honig hinzugeben, in der Milch auflösen und schluckweise trinken! Auch eine gehackte Zwiebel kann als Ohrauflage verwendet werden. Ihre ätherischen Öle wirken sich ebenfalls positiv auf den Ohrenschmerz aus.

Einen gehäuften Teelöffel getrocknete Bibernellen-Wurzel mit 250 ml Wasser zum Kochen bringen, eine Minute ziehen lassen, absieben und trinken.

Bei Husten und Bronchitis: eine Handvoll Thymian, Pfefferminz und Spitzwegerich in einem Liter Wasser kochen und durch ein Tuch seihen. Den abgekühlten Sud mit reichlich Honig süßen.

Spitzwegerichblätter mit einem Liter Wasser aufkochen und ziehen lassen. Blätter abseihen und den Sud mit 500 Gramm Kandiszucker so lange kochen, bis er dickflüssig ist (etwa wie Honig). Mehrmals täglich einen Teelöffel einnehmen.

100g Hagebuttenblüten und -blätter mit ebenfalls 100g Honig und einem Liter Wasser Wasser 15 Minuten lang kochen und den entstehenden Schaum ständig abschöpfen. Dann filtrieren und in saubere Flaschen füllen. Mehrmals täglich einen kleinen Schluck trinken. Vorsicht, nicht lange haltbar!!

Auch Huflattich, Kandiszucker (dunkel), Kamille und Rosinen in Wasser aufkochen und jede Stunde etwas davon trinken.

Täglich einen Teelöffel Fenchelhonig essen. Dazu 10 g Fenchelsamen zerstoßen, mit 100 g Honig mischen und 10 Tage lang ziehen lassen.

Eine gute Hand voll Salbeiblätter in einem Liter Holundersaft aufkochen, ziehen lassen, abseihen und mehrmals täglich ein Gläschen davon trinken.

Holundersirup gegen Verschleimungen: Reife Holunderbeeren solange in ca. 1 Liter Wasser kochen, bie die Beeren "platzen". Dann das Wasser abgießen, gut 250 g Zucker hinzufügen und eine halbe Stunde unter Rühren weiterkochen lassen. Den heißen Sirup in saubere Flaschen abfüllen und bei Bedarf ein Glas davon trinken.

Einen Teelöffel Muskat mit drei Teelöffel Vaseline mischen und zwei bis dreimal täglich den Brustkorb damit einreiben.

Brustwickel gegen Husten
Auch ein Thymian-Brustwickel wirkt schleimlösend: Dazu 1EL Thymian mit Heißwasser übergießen, zehn Minuten ziehen lassen, abseihen. Ein dünnes Baumwolltuch in den Sud legen, auswringen, über die Brust legen, mit einem trockenen Tuch abdecken. 30 Minuten einwirken lassen.

Inhalieren hilft hervorragend gegen Husten, Heiserkeit und Schniefnase. 1 Esslöffel Kamillenblüten oder Thymian mit 1⁄2 Liter kochendem Wasser übergießen, die Dämpfe unter einem Handtuch 10 Minuten lang einatmen. Aber Vorsicht: Kinder sollten nur unter Aufsicht an einem stabilen Tisch inhalieren, auf keinen Fall im Bett - es besteht Verbrühungsgefahr!

Hustentee bei Verschleimung: Unangenehm kann auch schleimiger Husten werden, weil er Schluckbeschwerden verursacht. Das Sekret fließt besser ab mit diesem Kräutertee: Je 1TL Thymian, Spitzwegerich und eine Scheibe Zitrone mit kochendem Wasser überbrühen, kurz ziehen lassen und warm trinken.

1 TL Thymian, 1 TL getrockneten Salbei, 100 g gehackte Zwiebel und ebenso viel Kandiszucker vermischen und köcheln lassen. Wenn sich der Zucker aufgelöst hat, die Mischung noch warm in ein Marmeladeglas füllen und abkühlen lassen. 3x täglich einen TL von diesem Hustensaft trinken und bis zu einer Woche im Kühlschrank aufbewahren.
In Scheiben geschnittene Zwiebel mit Öl in einer Pfanne anrösten, etwas abkühlen lassen und dann in eine Stoffwindel wickeln und den Zwiebelwickel auf die Brust legen.

Hustensaft: Einige Zitronen schälen, in Scheiben schneiden, in einer Schüssel mit viel Zucker mischen und bestreuen, einen Tag ziehen lassen, abseihen und dreimal täglich einen EL nehmen.

Seifenkraut-Tee gilt als schleimlösend. Dazu vier Teelöffel Seifenkrautwurzel in zwei Tassen Wasser über Nacht kalt ziehen lassen. Morgens eine erwärmte Tasse davon auf nüchternen Magen trinken, die andere Abends.

Ein Gefäß mit je einer Hälfte Veilchenwurzeln und Efeublätter füllen, mit Wodka auffüllen und gut verschließen. Nach vier Wochen abseihen, in eine dunkle Flasche füllen und bei Bedarf dreimal täglich zehn Tropfen mit einem Würfelzucker einnehmen.

Ein Bad mit ätherischen Ölen hilft den Schleim zu lösen. Besonders geeignet sind Bäder mit Zusätzen aus Menthol, Eukalyptus oder Thymian. Achtung: bei Fieber kein Bad nehmen, das strengt den Kreislauf zu sehr an.

Kopf von schwarzem Rettich wegschneiden, dann der Länge nach halbieren und die Schnittflächen etwas aushöhlen. Dann die Schnittflächen dick mit braunem Kandiszucker belegen und warten bis sich der Zucker aufgelöst hat. Den ausgetretenen Rettich-Saft löffelweise einnehmen (dreimal täglich einen Eßlöffel).

Die besten Hausmittel gegen Schnupfen, Schnelle Hilfe gegen Erkältung (Für die verstopfte nase)
Doch selbst wenn es Sie noch nicht voll erwischt hat und Sie nur erste Anflüge einer leichten Erkältung spüren, wenn kalter Wind und Regen Ihrem Körper zusetzt: Dann greifen Sie bitte nicht sofort zu vielversprechenden chemischen Superheilmitteln. Oft reichen schon ein paar bewährte Hausmittel aus Omas Zeiten gegen die Erkältungsbeschwerden. Sind Sie erkältet oder vergrippt, hat Ihr Abwehrsystem schwer zu tun. Sie können es unterstützen: mit viel Wärme, viel Schlaf, viel Flüssigkeit. Vitamin C in Obst und Gemüse ist gut. Hausmittel gegen Erkältungen können helfen, ehe ein Arzt aufgesucht werden muss:
Holunderblüten. Als Tee zubereitet, bringt dieser Ihren Körper ins Schwitzen. Einfach zwei Teelöffel der Blüten in heißem Wasser aufbrühen und zehn Minuten ziehen lassen. Der Tee bringt Ihren Körper auf Touren und sorgt dafür, dass Sie über Nacht den Infekt ausschwitzen. Neben Holunderblütentee eignet sich auch Lindenblüten- und Wachholderbeerentee.
Honig für verschnupfte Nasen Schon der griechische Gelehrte Hippokrates wusste, dass Honigsalben Fieber senken können. Wissenschaftlich nachgewiesen ist seine desinfizierende und hautfreundliche Wirkung. Ein wenig Honig auf den Finger nehmen und in die Nase reiben. Die Honigdämpfe bekämpfen die Schnupfenviren und die Hautrötung geht zurück.

Ein ansteigendes Fußbad hilft bei verstopfter Nase. Dazu die Temperatur des Fußbads nach und nach steigern, bei ca. 34° beginnen und innerhalb von 20 Minuten auf 41° steigern. Danach Füße abtrocknen, warme Socken anziehen und eine halbe Stunde ruhen.

Als Hausmittel gegen die einsetzende Erkältung der harmloseren Art hilft ein Holunderblütentee. Heiß getrunken, am besten mit Honig gesüßt, bringt er den Körper dazu, kräftig zu schwitzen und sich so gegen die drohende Erkrankung zu wehren. Am besten trinkt man ihn vor dem zu Bett gehen und deckt sich gut zu, um die Schwitzkur richtig in Fahrt zu bringen. Fußbäder mit Salz wärmen den Körper richtig durch und helfen ebenfalls, einer Erkältung zuvor zu kommen.

Hilfreiches bei Husten - Schwarzer
1 schwarzen Rettich, 5 bis 10 Esslöffel Honig, je nach Größe des Rettichs Vom Rettich den „Deckel“ abschneiden und beiseite legen. Den Rettich aushöhlen und mit Honig auffüllen, Deckel darauf setzen und das Ganze etwa 1 1/2 Stunden stehen lassen. Schon ist der Saft fertig. Steht der Hustensaft länger als 6 bis 8 Stunden, gießen Sie die Flüssigkeit am besten in ein Gefäß um, denn sonst nimmt der Geschmack des Rettichs überhand und der Zaubertrunk schmeckt nicht mehr besonders gut. (Kühl stellen!)
Dosierung: Kleinkinder max. 1 Teelöffel, ältere Kinder und Erwachsene 2 bis 3 Teelöffel pro Gabe, bis zu 4mal täglich bei Bedarf. Der Hustensaft kann auch zum Süßen in lauwarmen Tee gegeben werden. (In heißem Tee würden zu viele Inhaltsstoffe zerstört werden).

Mit Salzwasser oder Kamillentee inhalieren: dazu Wasser in einem Topf zum Kochen bringen und Salz oder einen Kamillenteebeutel zufügen. Topf vom Herd nehmen und den Kopf mit einem Handtuch bedeckt über das dampfende Wasser geben. 10 Minuten lang tief durch die Nase ein- und ausatmen.

Ein bewährtes Hausmittel bei Schnupfen ist die Majoranbutter: Dazu 100 Gramm Butter schmelzen und eine Handvoll frischen Majoran zugeben, danach die Masse 30 Minuten im warmen Wasserbad rühren. Danach die Majoranbutter durch ein Tuch abseihen und in ein verschraubbares Glas füllen (hält sich bis zu einem Jahr). Drei- bis fünfmal ein streichholzkopfgroße Menge der Butter in jedes Nasenloch geben.

Meerrettich im Nacken gegen Schnupfen. Meerrettichwurzel wirkt desinfizierend und durchblutungsfördernd. Im Volksglauben heißt es deshalb, sie aktiviere die Lebensgeister. Frisch zerrieben als Breiumschlag kann sie bei Schnupfen helfen, wenn man das Mus auf ein Baumwolltuch streicht und den Umschlag im oberen Nackenbereich auflegt.

Wen der Schnupfen plagt, der sollte seine Nase mit Kochsalzlösung spülen. Die richtige Mischung (0,9% Natriumchlorid - das entspricht dem natürlichen Salzgehalt unseres Körpers) gibt es in Apotheken zu kaufen. Bakterien, Viren und andere Krankheitserreger werden von den Schleimhäuten gespült, die Nase wird befreit und Sekret kann abfließen. Auch zur Vorbeugung gegen Schnupfen und Nebenhöhlenentzündungen empfehlen Ärzte die tägliche Spülung der Nase mit Kochsalzlösung.
Vorsicht ist bei Schnupfensprays geboten, die die Schleimhäute zum Abschwellen bringen.

Auch andere Lebensmittel enthalten Stoffe, die uns gegen Erkältungen helfen können, zum Beispiel Chicorée, Knoblauch und Lauch. Sie sollten im Winter darum reichlich und regelmäßig gegessen werden.
Lindenblütentee ist ebenfalls zu empfehlen, um den Hustenreiz zu lindern und das Abhusten zu erleichtern. Honig als Süße stärkt das Immunsystem und beruhigt den gereizten Hals.
Auch Meerrettich ist ein guter Helfer, wenn einen der Husten plagt. Gerieben und gemischt mit Honig und geraspelten Möhren kann er mehrmals täglich eingenommen werden.

Mandelspülung die Kombination aus befreiendem Meersalz und pflegendem Mandelöl beruhigt verschnupfte Nasen. Verrühren Sie ¼ TL Salz und eine Messerspitze Natron in einer Tasse mit lauwarmen Wasser. Ein tropfnasses Wattestäbchen in die Nase stecken und ein paarmal hoch ziehen. Anschließend die inneren Nasenwände sachte mit dem Mandelöl betupfen. Tipp: Wer das Salzwasser nicht mag, kann stattdessen auch frische Milch nehmen.

Hausmittel gegen Halsschmerzen
Mit Salbei gurgeln: Salbeiblätter in Wasser kochen und ziehen lassen. Mehrmals täglich mit dem Salbeitee gurgeln und immer ausspucken.

Topfen auf ein Baumwolltuch streichen und den Topfenwickel um den Hals legen. Einen Schal darüber wickeln, damit der Topfenwickel schön warm wird. Der Topfen lindert Schmerzen und hemmt Entzündungen.

1/4 Tasse Apfelessig mit 1/4 Tasse Honig vermischen und alle 3 Stunden einen Teelöffel von der Mischung nehmen. Die Essig-Honig-Mischung wirkt entzündungshemmend und schleimlösend.

Sehr viel Bärlauch feinschneiden, in eine Flasche stopfen, mit Kornschnaps auffüllen und ca. drei Wochen an einem warmen Platz ziehen lassen. Diesen Saft dann in kleine Fläschen abfüllen und nach Bedarf anwenden.

Eine Halsentzündung kann man auf verschiedene Weise bekämpfen
Zum beispiel Zitronenwickel helfen bei Halsentzündungen: Heißes Wasser mit dem Saft einer Zitrone mischen, ein Baumwolltuch in den Sud legen, auswringen und angenehm temperiert auf den vorderen Hals legen. Dann ein trockenes Tuch faltenfrei um den ganzen Hals wickeln und befestigen. Bis zum Auskühlen einwirken lassen.
Auch Huflattich, Kandiszucker (dunkel), Kamille und Rosinen in Wasser aufkochen und jede Stunde etwas davon trinken.

Ein warmer Halswickel fördert die Durchblutung im angegriffenen Gebiet und stärkt somit die lokale Abwehr.
Fencheltee beruhigt den Hals, vor allem, wenn er mit Honig gesüßt ist. Honig hat von Natur aus ein antibakterielles Potenzial, das uns im Erkältungsfall helfen kann. Gurgeln mit Kamillentee desinfiziert den Hals und fördert die Heilung der betroffenen Stellen.
Auch zur Behandlung von Bronchitis empfehlen sich Brustwickel. Hierzu wird der gesamte Oberkörper in ein kaltes, nasses, gut ausgewrungenes Leinentuch gewickelt. Darüber legt man ein Frotteetuch und abschließend wickelt man den ganzen Patienten gut in eine warme Wolldecke. Auf diese Weise tritt schnell Linderung ein.
Knoblauchkette damit bekommt man wahrscheinlich Kuschelverbot, aber es lohnt sich: Zwiebeln plus Knoblauch löst den Schleim in den Nebenhöhlen. Abwechselnd Zwiebelstücke und Knoblauch auf eine Schnur auffädeln und die Kette über Nacht am Hals tragen.

Duftlampen und Ätherische Öle
Auch mit Duftlampen kann gegen eine Erkältung vorgegangen werden. Rosmarin- und Thymianöl als Duftzusätze erfüllen den Raum mit einem würzigen Duft und wirken positiv auf die entzündeten Schleimhäute. Zum direkten Inhalieren über einer dampfenden Wasserschüssel oder in einem Inhaliergerät eignen sich zudem Menthol, Pfefferminze, Eukalyptus, Kampfer, Latschenkiefer oder Kamille.
Asthmatiker sollten jedoch vorsichtig sein, manch einer reagiert eher schlecht auf ätherische Öle. Wer länger unter seiner Erkrankung leidet, oder wenn das Fieber deutlich über 39 Grad steigt, sollte jedoch besser ein Arzt aufgesucht werden. Zu schnell wird aus einer einfachen Erkältung eine Mittelohrentzündung oder eine handfeste Bronchitis.
Majoransalbe: Die ätherischen Öle des Majoran befreien die Nase über Nacht. Für die Herstellung einer Salbe 22 g Majoran mit 80 g Butter oder Vaseline im Wasserbad erhitzen. Mischung erkalten lassen. Wer den Geruch mag, kann noch fünf Tropfen Eukalyptusöl zugeben. Die Salbe auf die Brust auftragen und mit einem Mulltuch abdecken - sonst verschmiert der Schlafanzug. Tipp: Statt Majoran hilft auch Thymian.
Auch Ätherischen Öle können bei verstopfter Nase auch Erleichterung bringen. Die Öle, vor allem Eukalyptus und Minze, lösen den Schleim und helfen so, den Schnupfen schneller zu besiegen.

Die Gesundheit des Menschen hängt vom Zustand seiner Psychische Energie ab oder Gesundheit und Prävention
Doch eine beste prophylaktische Methode für die Aufrechterhaltung der eigenen Gesundheit wird die Bemühung um Sauberkeit eigener Psychische Energie. Wer ausreichenden Vorrat an die Psychische Energie hat, kann sich vor Krankheiten, die sogar die planetarischen Pandemien auslösen, nicht fürchten. Die Psychische Energie ist der beste Schutz des Menschen vor allen Krankheiten. Die Kraft der Psychische Energie sind fähig, beliebiges Gift zu neutralisieren. Bei dem feurigen Geist wird der Vorrat von der Psychische Energie sogar bei der größten Krankheit niemals aufhören.
Die Energie des Gedankens ist die höchste Erscheinungsform der Psychische Energie. Unser Denken und Fühlen wirkt bis in jede einzelne unserer Zellen hinein. Dies belegen auch erstaunliche wissenschaftliche Erkenntnisse über die biochemischen Funktionen unseres Körpers. Durch unsere Gedanken setzen wir geistige Ursachen und steuern somit unser Leben, da diese durch die Verbindung zwischen Geist und Materie, ihre Auswirkungen in die Materie ziehen.

Wenn die Psychische Energie von der offiziellen Medizin annehmen wird, werden dann die sicheren Methodiken für die Entwicklung, Verbesserung und Vervollkommnung der Psychische Energie der Patienten ausarbeiten. Bei dem Studium der Psychische Energie wird die Menschheit unwillkürlich eigene Gesundheit verbessern.

Die vielen schönen Dinge im Leben machen schließlich nur dann wahrhaft Freude, wenn wir sie mit allen Sinnen genießen können.

Ich wünsche Ihnen Beste Gesundheit, und alles Gute!

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