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Autogenes Training

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Helmut Rossmann

Hinter dem Begriff Autogenes Training verbirgt sich eine Möglichkeit der Entspannung, die auf Autosuggestion beruht. Ein Psychiater aus Berlin entwickelte 1926 diese Methode und heute wird das Autogene Training in der Psychotherapie oft praktiziert.

Autogenes Training kann man anwenden, um die eigene Lebensqualität zu steigern, um seine sportlichen Leistungen zu optimieren, um seine Leistungen beim Lernen zu verbessern usw. Aus medizinischen Gründen wird Autogenes Training überwiegend bei Neurosen und psychosomatischen Erkrankungen wie beispielsweise Flug- oder Platzangst bis zum Magengeschwür usw. angewendet. In der so genannten Grundstufe durchlebt der Patient die folgenden Phasen: das Erleben der Schwere, das Erleben der Wärme, die Herzregulierung, die Atmungsregulierung, die Bauchwärme und die Stirnkühlung. Alle die Phasen werden autogen erlebt, d.h. jeder macht seine eigenen Erfahrungen.

In der Regel wird Autogenes Training in Gruppensitzungen praktiziert unter Beobachtung durch einen Arzt oder Psychologen. Man kann Autogenes Training binnen sechs bis acht Wochen erlernen. Beim Autogenen Training soll es der Übende stets bequem und angenehm haben. Man kann es einmal am Tag im Liegen oder Sitzen trainieren.
Um Autogenes Training auch erfolgreich zu Erlernen, sollte man es drei Mal am Tag üben. Man muss sich dabei Wohlfühlen und eine angenehme Position auswählen. Man muss die Formeln immer im gleichen Wortlaut aufsagen oder hören. Bei der so genannten Schwereübung besteht die Formel aus: Ich bin ganz ruhig und es beginnt damit, dass erst ein Arm ganz schwer ist, dann der andere bis dann der ganze Körper "ganz schwer" ist.

Bei der so genannten Wärmeübung lautet die Formel: Beide Arme sind ganz warm bis man im ganzen Körper ein Wärmegefühl verspürt. Bei der Herzübung lautet die Formel: das Herz schlägt ruhig und kräftig und bei der Atemübung: die Atmung ist ruhig und gleichmäßig mit dem Ziel die Steuerung der Atmung den Lebensnerven zu überlassen. Um Autogenes Training zu beenden, nimmt man alles wieder zurück, d.h. man bildet Fäuste und dann haut man mit seinen Fäusten zu den Schultern und lässt die Arme dann locker in die Ausgangsposition fallen. Dann gibt es eine Pause bis man die Augen aufreißt und dann ist die Übung beendet.

Firmenportrait: 

Das Hypnose Institut ROSMAN Seminare ist Experte auf dem Gebiet des autogenen Trainings. Der Inhaber Helmut Rossmann befasst sich seit weit über 10 Jahren mit Psychologie, Hypnose und dem Erzielen von Spitzenleistung.

Pressekontakt: 

Institut für Hypnose und Autogenes Training
ROSMAN Seminare
Herr Helmut Rossmann
Kardinalplatz 8
9020 Klagenfurt
Österreich
Tel.: +43 (0)463 - 507512-12
Fax: +43 (0)463 - 507512-69
Mail: welcome@rosman.biz
Web: www.rosman.biz

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